Battle of Chanichim*ot 2025

Das Battle of Chanichim*ot 2025 bringt jüdische Jugendzentren aus ganz Deutschland zusammen, um sportlich gegeneinander anzutreten und gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Dieses Jahr nahmen ganze elf Jugendzentren teil! Die Veranstaltung verbindet sportlichen Ehrgeiz mit Fairness und gegenseitigem Respekt und ist seit letztem Jahr zu einem festen Bestandteil der Jugendarbeit geworden.

In verschiedenen Disziplinen zeigten die Teams ihr Können und beeindruckten mit Einsatzbereitschaft und Teamgeist. Erfolgreich war das Jugendzentrum Emuna Dortmund, das sich in gleich drei Sportarten platzieren konnte: Im Volleyball U14 und im Fußball U14 holte Dortmund den ersten Platz, im Tischtennis U17 erreichte Dortmund einen starken zweiten Platz.

Auch das Jugendzentrum Atid Bochum X Chesed Gelsenkirchen trat mit großem Engagement an und sicherte sich im Völkerball U14 den zweiten Platz. Damit bewiesen die Bochumer und Gelsenkirchener Jugendlichen Durchhaltevermögen, taktisches Geschick und einen engen Zusammenhalt, der sie bis ins Finale führte.

Neben den sportlichen Erfolgen lag ein Schwerpunkt der Veranstaltung auf Begegnung und sportlicher Gemeinschaft. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten Gelegenheit, über die eigenen Teams hinaus Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und Freundschaften zu schließen. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der sportlicher Ehrgeiz und gegenseitiger Respekt Hand in Hand gingen.

Das Battle of Chanichim*ot zeigt einmal mehr, wie wertvoll sportliche Veranstaltungen für die Jugendarbeit sind. Sie verbinden Bewegung mit sozialem Lernen, fördern Teamgeist und stärken das Selbstvertrauen. Mit Blick auf die kommenden Jahre bleibt das Ziel, diese Plattform weiter auszubauen und Jugendlichen Raum zu geben, sich sportlich und persönlich zu entfalten.

Dies verdanken wir vor allem den Kindern und Jugendlichen, die so ehrgeizig bereit waren ihr Bestes zu geben und der Makkabi Deutschland Jugend, die in Kooperation mit der ZWST Jugend solch eine Plattform bietet.

Simone Schneidmann, Rosch des Jugendzentrums Emuna
Foto: Archiv des Jugendzentrums Emuna