Lernt unsere neuen Bnei Akiva-Schlichot für das Jahr 2025/2026 kennen!

Hallo zusammen!

Wir freuen uns sehr, uns euch vorzustellen – wir sind die neuen Bnei Akiva-Schlichot für das Jahr 2025/2026!

Ich heiße Tahel, bin 21 Jahre alt und komme aus Lod, wo ich mein ganzes Leben verbracht habe. Ich liebe Laufen, Häkeln und das Lesen von Romanen.

Und ich bin Shani, 20 Jahre alt, aus Yad Binyamin. Ich backe und koche gern, gehe wandern und habe vor meiner Ankunft hier in Israel als Reiseleiterin gearbeitet.

Anlässlich unseres ersten Monats hier möchten wir mit euch teilen, was wir bisher erlebt und gemacht haben.

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In dieser kurzen, aber wunderbaren Zeit durften wir bereits an vielen spannenden Aktivitäten und Veranstaltungen der Gemeinde teilnehmen.

In den vergangenen Wochen haben wir drei schöne Schabbat-Mahlzeiten organisiert. Zwei davon fanden mit Studierenden statt – die erste mit fünfzehn Personen und die zweite mit einem neuen Rekord von sechsunddreißig Teilnehmenden! Wir hoffen, diese Zahl in Zukunft noch zu steigern. Außerdem feierten wir einen besonderen Schabbat-Abend mit den Teens, voller Gesang, Lachen und großartiger Stimmung.

Während der Hohen Feiertage halfen wir bei der Organisation von zwei Rosch-Haschana-Sedern – einer mit der Juze-Gruppe und einer mit Jatid. Beide Abende waren bewegend und geprägt von Freude, Tradition und einem warmen Gemeinschaftsgefühl.

Wir besuchten auch die Juze-Gemeinden in Bochum, Gelsenkirchen und Hagen. Gemeinsam mit den Jugendlichen bastelten wir Sukkot-Dekorationen und lernten mehr über die Bedeutung des Festes. Es war wunderbar, die Begeisterung und Kreativität aller Beteiligten zu erleben.

Ein weiteres Highlight war unser „Open House“ mit den Teenagern. Der erste Abend diente dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Aufbau einer offenen Atmosphäre. Der zweite war ein lustiger Pizza-Abend mit einer Aktivität zur Vorbereitung auf Jom Kippur.

Wir freuen uns auch sehr, nun offiziell Teil der Tagesschule zu sein. Seit unserem Start haben wir dort bereits mehrere Aktivitäten zu den Feiertagen durchgeführt, die uns halfen, mit den Schülern in Kontakt zu kommen und gemeinsam zu feiern.

Eine unserer kleinen, aber bedeutungsvollen neuen Traditionen ist die Vorstellung eines hebräischen Wochenwortes, um spielerisch ein bisschen Hebräisch zu lernen.

Mehrere Gemeindefamilien durften wir ebenfalls zu Schabbat- und Festmahlzeiten begrüßen – Abende voller Herzlichkeit, leckerem Essen und inspirierenden Gesprächen.

Zusätzlich teilen wir nun wöchentlich einen Dwar Tora auf unserer Instagram-Seite, um Gedanken, Inspiration und jüdisches Lernen mit noch mehr Menschen zu teilen.

Ein besonderes Erlebnis war die Sukkot-Feier in Gelsenkirchen, wo wir viele großartige Menschen trafen und gemeinsam feierten.

Ein weiterer spannender Moment war unser allererster Bar Ivrit, ein hebräischer Gesprächsabend, bei dem elf Teilnehmende begeistert ihre Hebräischkenntnisse ausprobierten und verbesserten.

Und schließlich nahmen wir an der großartigen Reise nach Budapest teil, gemeinsam mit 30 Madrichim und Rashim aus ganz Westfalen. Es war wunderbar, Schabbat miteinander zu verbringen – und wir freuen uns schon darauf, alle bald in den Jugendzentren wiederzusehen!

Wir blicken voller Vorfreude auf den kommenden Monat und all die spannenden Erfahrungen, die dieses Jahr noch bringen wird.

Wenn ihr möchtet, dass wir eure Gemeinde besuchen oder an euren Aktivitäten teilnehmen – schreibt uns gern!