Landesverband

Blog des LV Vorsitzenden

Zwi Rappoport
Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe K.d.o.R.

Zwi Rappoport Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe K.d.o.R.

Rede vom 20.05.2025

Endlich ist wieder Jewrovisionzeit, die größte jüdische Veranstaltung des Jahres in Deutschland! Ist es nicht großartig, dass dieses Highlight jüdischen Lebens hier bei uns in Westfalen stattfindet?

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Rede vom 02.06.2023

Die Delegiertenversammlung des Landesverbandes hat mich am 7. Mai einstimmig für eine weitere Amtszeit zum Vorsitzenden unseres Verbandes gewählt. Auch meine Vorstandskollegen Grigory Rabinovich und Sharon Fehr sind einstimmig wiedergewählt worden.
Ich danke den Delegierten der Gemeinden für das entgegengebrachte Vertrauen.

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Rede vom 27.04.2023

„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“ Dieses Zitat stammt von dem ersten Premierminister Israels, David Ben-Gurion. Und dieses Wunder geschah vor 75 Jahren, am 5. Ijjar bzw. am 15. Mai 1948, als Ben-Gurion in Tel-Aviv die Unabhängigkeit des Staates Israel ausrief.

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Rede vom 08.03.2023

Israels neue Regierung unter Benjamin Netanjahu ist seit acht Wochen im Amt. In dieser Zeit wurde in Windeseile ein Paket von verschiedenen Gesetzesvorhaben in der Knesset eingebracht, die bei sehr vielen Israelis für Besorgnis, Protest und Empörung gesorgt haben.

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Rede vom 26.01.2023

Der 27. Januar erinnert als offizieller „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945. Dieser Gedenktag wird in Deutschland seit 1996 begangen und wurde im Jahr 2005 auch von den Vereinten Nationen zum „Internationalen Tag zum Gedenken an die Opfer des Holocaust“ erklärt.

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Rede vom 11.11.2022

Unsere Religion besitzt ein ausgeprägtes rituelles Gedächtnis. Jedes Jahr erinnern wir zu unseren Feiertagen an historische Ereignisse, die das Schicksal unseres Volkes bestimmt haben. Bald begehen wir das Lichterfest Chanukka, das an ein Wunder erinnert, das wir gerade in unserer Zeit nachempfinden können:

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Rede vom 23.09.2022

das jüdische Jahr 5783 hat begonnen und ich hoffe für uns alle, dass es ein schöneres, friedvolleres und besseres Jahr wird. Leider sind aber die Krisen des vergangenen Jahres noch längst nicht überwunden und wirken sich weiterhin auf uns alle aus.

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